
Gaming
Ein flüssiges Bild macht Shooter und Rennspiele erst richtig kontrollierbar, deshalb steht beim Gaming-Monitor die Bildwiederholrate an erster Stelle. 144 Hertz gelten als Einstieg ins kompetitive Spiel, 165 oder mehr fühlen sich noch direkter an. Genauso zählt die Reaktionszeit, denn Werte um 1 Millisekunde (GtG) reduzieren sichtbare Schlieren bei schnellen Bewegungen. Bei der Auflösung musst du abwägen: Full HD treibt höhere Frameraten, WQHD liefert mehr Schärfe. Auch das Panel prägt das Erlebnis. IPS und VA punkten mit Kontrast, schnelle IPS-Panels mit Blickwinkeln und Farbtreue. In der Auswahl rund um die 100-Euro-Marke spielen zusätzlich adaptive Synchronisation gegen Tearing und eine sinnvolle Anschlussvielfalt eine Rolle. Achte beim Kauf auf die Größe, die zu deinem Schreibtischabstand passt, damit das Bild flüssig und scharf bleibt.
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Im Korridor um 100€ bekommst du einen Einstiegs-Gaming-Monitor, meist 24 Zoll mit Full-HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 100 bis 165 Hz. Diese hohe Hertz-Zahl ist der eigentliche Unterschied zu einem Büromonitor: Bewegungen wirken flüssiger, und gerade in schnellen Spielen reagierst du direkter.
Achte auf das Panel. IPS-Panels zeigen kräftigere Farben und stabilere Blickwinkel, VA bringt mehr Kontrast. Eine kurze Reaktionszeit und adaptive Synchronisation halten das Bild frei von Schlieren und Rissen.
In der Regel Full HD bei 24 Zoll. Das passt gut zur erreichbaren Bildrate und läuft auch auf schwächeren Grafikkarten flüssig.
Mindestens 100 Hz, besser 144 Hz. Der Sprung von 60 auf 144 Hz ist deutlich spürbar, darüber wird der Unterschied kleiner.
FreeSync gleicht die Bildrate von Monitor und Grafikkarte ab. Das verhindert sichtbare Bildrisse und macht das Spielen ruhiger, bei den meisten Modellen ohne Aufpreis.